LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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lbsp.de > Störungen > Prävalenz von ADHS

Prävalenz von ADHS

Ein interessantes Interview auf Zeit-Online zur gefühlten und tatsächlichen Verbreitung von ADHS: LINK

Dazu ein weiterer Hinweis auf einen Artikel auf sueddeutsche.de, der biologische Ursachen für ADHS thematisiert:

„Natur oder Umwelt – was trägt stärker zu menschlichen Eigenheiten und Erkrankungen bei? Unter Wissenschaftlern führt diese Frage zu leidenschaftlichen Diskussionen. Prägen hauptsächlich Gene und damit die Biologie unser gesundes wie krankes Dasein, oder ist es eine Folge von Erziehung und Lebensstil, wie wir leben und leiden?“ (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/adhs-sensibles-kindergehirn-1.2130352)

Zu verweisen ist auch auf den Artikel auf Seite 3 der Süddeutschen Zeitung vom 13. September 2014, der Chancen und Grenzen von Neurofeedback zur (oftmals erfolgreichen) Behandlung von ADHS darstellt.

Zum Thema ADHS gibt es bei sueddeutsche.de einen Beitrag im Ratgeberbereich: LINK