LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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Depression

Ein interessanter Beitrag auf Zeit-Online: LINK

Die Bloggerin aus Berlin, die eigentlich Jana Selig heißt, schrieb auf Twitter, wie es ist, wenn man Depressionen hat und die Traurigkeit so tief sitzt, dass man selbst nicht weiß, wo sie anfängt und wo sie wieder aufhört.

Wenn ihr selbst keine Depressionen habt, dann dürft ihr auch nicht mitreden und uns sagen, wie es uns zu gehen hat und was wir tun sollen.
— Jenna Shotgun (@isayshotgun) 10. November 2014
Ihre Tweets, die sie unter dem Usernamen @isayshotgun schrieb, wurden zu einer Geschichte über die Krankheit. Darüber, wie man sich fühlt, wie wenig empfänglich man für gute Ratschläge ist, wie sehr einen Depressionen gefangen halten.