LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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Kinder bei der Berufswahl unterstützen

Ein interessanter Beitrag auf Sueddeutsche.de, der auch in der schulpsychologischen Beratung weiterhelfen kann: LINK

„Für Jugendliche ist es der erste Schritt ins Arbeitsleben, für ihre Eltern die letzte große Aufgabe, bevor das Kind erwachsen wird: die Berufswahl. Was soll ich werden? Diese große Frage beschäftigt natürlich vor allem die Jugendlichen, um deren Zukunft es schließlich geht. Doch auch viele Eltern sind unsicher, wie sie ihre Kinder unterstützen können. Wie viel Kümmern und Druck ist gut, wie viel schädlich? Wie soll man sich überhaupt zurechtfinden in der Flut an Ausbildungen, Studiengängen und Jobmöglichkeiten?

In dieser letzten Phase, bevor Sohn oder Tochter sich vollends abnabeln und ins Erwachsenenleben starten, steigt in vielen Familien noch einmal die Anspannung. Gegenseitige Erwartungen kommen auf den Tisch, das Eltern-Kind-Verhältnis ist im Umbruch. Die abklingende Pubertät tut das Übrige.

Dabei ist es besonders wichtig, das Thema Berufswahl aktiv und positiv zu gestalten. Immer wieder zeigen Studien, wie wichtig Jugendlichen der Rat ihrer Eltern bei der Berufswahl ist – auch wenn Mutter und Vater in anderen Lebensbereichen schon lange nichts mehr zu melden haben.

Wir haben typische Elternfragen und – meinungen gesammelt und Berufsberater um ihre Einschätzung gebeten.“