LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

Lesen Sie hier den ganzen Artikel
lbsp.de > Lehrerbildung > Über Mobbing an Schulen und Handlungsmöglichkeiten

Über Mobbing an Schulen und Handlungsmöglichkeiten

Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung: LINK

Mobbing gibt es an allen Schularten gleichermaßen“, sagt Barbara Schweiger-Gruber, die den Zentralen Schulpsychologischen Dienst der Stadt München leitet. Die Bandbreite der Schikanen unter Schülern gehe dabei von Hänseleien und Verleumdungen über Erpressung bis hin zu Diebstahl und Körperverletzung. „Mobbing kann aber auch erhebliche psychische Schäden nach sich ziehen“, sagt Schweiger-Gruber, die im April ein Stadtratshearing zum Thema „Mobbing an Schulen“ mit organisierte. Den „dringenden Handlungsbedarf“ machte dort auch Professor Gerd Schulte-Körne deutlich. Laut dem Leiter der Privatambulanz an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der LMU nimmt die Zahl der jungen Patienten mit Folgestörungen von Mobbing deutlich zu.