LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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Kategorie-Archiv: Depression

Netz – Zerstreuung und Abhängigkeit

Anbei Links zu zwei interessanten Informationen (Dank an C. S.!):

Zerstreuen wir uns zu Tode?

Ein Podcast des SWR zu Fragen der Ablenkung durch digitale Medien und der fehlenden Muße und Entschleunigung.

Hier kann man mehr hören: LINK

Facebooks psychische Störung

Über Gefahren Sozialer Medien (z. B. Facebook) für depressive Menschen.

Hier gibt es mehr zu Lesen: LINK

 

Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie als Behandlung von Depressionen?

Ein interressanter Bericht auf Zeit-Online:

Vier von fünf Menschen, die eine Depression hatten, werden rückfällig. Und mit jedem Rückfall steigt das Risiko für eine weitere depressive Episode wiederum beträchtlich (Piet & Hougaard, 2011). Um die Abwärtsspirale zu stoppen, verschreiben Ärzte ihren Patienten daher oft Antidepressiva. Genügend Menschen jedoch wollen aus verschiedenen Gründen keine Pillen nehmen – sie vertragen sie beispielsweise nicht oder fürchten eine Abhängigkeit. Andere berichten, dass die Depressionen zurückkehren, sobald sie die Medikamente absetzen. Alternative Therapien sind daher von großem Interesse.

Nun zeigt eine Studie: Die MBCT – kurz für mindfulness-based cognitive therapy, zu Deutsch Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie – kann ebenso gut einen Rückfall verhindern wie Antidepressiva. Das berichten Forscher im Medizin-Journal The Lancet (Kuyken et al, 2015).
– via ZEIT ONLINE

 

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