LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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Kategorie-Archiv: Medien & Kommunikation

Intensive Smartphonenutzung verringert die kognitive Kapazität

Behauptet zumindest diese Studie: LINK

In this research, we test the “brain drain” hypothesis that the mere presence of one’s own smartphone may occupy limited-capacity cognitive resources, thereby leaving fewer resources available for other tasks and undercutting cognitive performance. Results from two experiments indicate that even when people are successful at maintaining sustained attention—as when avoiding the temptation to check their phones—the mere presence of these devices reduces available cognitive capacity. Moreover, these cognitive costs are highest for those highest in smartphone dependence.

Netz – Zerstreuung und Abhängigkeit

Anbei Links zu zwei interessanten Informationen (Dank an C. S.!):

Zerstreuen wir uns zu Tode?

Ein Podcast des SWR zu Fragen der Ablenkung durch digitale Medien und der fehlenden Muße und Entschleunigung.

Hier kann man mehr hören: LINK

Facebooks psychische Störung

Über Gefahren Sozialer Medien (z. B. Facebook) für depressive Menschen.

Hier gibt es mehr zu Lesen: LINK

 

Neues Lernen, Computer im Unterricht, Medienpädagogik und „Digitale Demenz“

Es ist zwar nun schon einige Zeit lang her, doch die Frage nach dem „richtigen“ Umgang mit Medien in Schulen und Familien ist durchaus auch eine Frage für die schulpsychologische Beratung. In diesem Zusammenhang bin ich auf einen Beitrag von Mediaculture Online gestoßen, der sich v. a. mit den von Manfred Spitzer aufgestellten Thesen zur „Digitalen Demenz“ auseinander setzt.

Hier der Link zur Webseite: LINK

Hier der Link zum zusammenfassenden PDF: LINK

Mediennutzung

ALEXANDER MATZKEIT denkt über die Frage nach, wie wir mit den ständig auf uns einströmenden Informationsfluten umgehen können.
Auch angesichts der für die nachwachsenden Generation so selbstverständlichen Nutzung von Smartphones, Videoportalen und sozialen Netzwerken sicherlich nachdenkenswert.
Wie geht die Gesellschaft mit dieser Frage um, welche Themen greifen wir in der Schule auf, welche Fragen ergeben sich für Beratende?
LINK

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