LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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Kategorie-Archiv: Verbandsinformationen

Neues BayEUG und BaySchO ab September 2016 – Vorstand setzt sich ein für Erhalt und Stärkung der Position der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen

Die Novellierung des BayEUG und die BaySchO, die beide ab September gelten sollen, wird vom LBSP bezüglich einzelner Formulierungen und redaktioneller Änderungen kritisch gesehen. Der LBSP bemüht sich derzeit um Hintergrundinformationen und um Unterstützung. Erläuterung und Kommentierung der Vorgänge folgen sobald wie möglich.

Hier zur Übersicht über die betroffenen Artikel im BayEUG:

Novellierung des BayEUG

Hier zur Eingabe des LBSP zur BaySchO

Eingabe LBSP

Der Vorstand

Psychische Auffälligkeiten erfordern mehr SchulpsychologInnen

„Psychische Auffälligkeiten bei Kindern in Bayern“ – eine Tabelle mit Zündstoff versteckt sich auf Seite 52 des Bayerischen Kindergesundheitsberichts: Demnach zeigte fast ein Viertel aller Viertklässler im Schuljahr 2009/1010 Probleme im Sozialverhalten, 22 Prozent hatten Probleme mit Gleichaltrigen, 17 Prozent emotionale Probleme und 14 Prozent Konzentrationsschwierigkeiten oder Hyperaktivität. „Es gibt mittlerweile mehr psychische als körperliche Erkrankungen“, bestätigt Hans-Joachim Röthlein, Vorsitzender des Landesverbands der bayerischen Schulpsychologen.

Das Problem ist: „Die Schullandschaft hat sich sehr stark verändert, Familie hat sich geändert. Was aber gleich geblieben ist, ist die Ausstattung der Schulpsychologen. Da sind wir noch im letzten Jahrhundert,“ erklärt Röthlein.

Und die Probleme werden nicht geringer, denn: Zu den genannten Themen kommen Kriegs- und Fluchterlebnisse bei den neuen Schülern aus den Kriegsgebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa die Hälfte aller Flüchtlingskinder, die vor allem auf Grund-, Mittel-, Real- und Berufsschulen gehen, schwer traumatisiert sind. Die Lehrer sind darauf nicht vorbereitet. Und jene, welche vorbereitet sind – Schulpsychologen – bekommen nicht genug Stunden für diese neue Herausforderung.

Unter dem Titel „Minilösung für Maxiprobleme“ ist in der Bayerischen Staatszeitung ein längerer Artikel zur Bedeutung der Schulpsychologie erschienen, in dem auch der Vorsitzende des LBSP, Hans-J. Röthlein, zu Wort kommt und eine bessere Ausstattung für und mit Schulpsychologen anmahnt.

Seine Forderung wird von Simone Fleischmann, Präsidentin des BLLV, und von Bernhard Jehle, Direktor des Instituts für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg, unterstützt.

Hier der LINK

Weiterbildung: Psychologischer Gesundheitscoach

Psychologischer Gesundheitscoach (f/m)

Wie im KIM 31 vom April 2015 mitgeteilt, startet der LBSP im November 2015 eine Weiterqualifikation zum Psychologischen Gesundheitscoach (f/m). Mit der Organisation und Durchführung dieser Weiterbildungsmaßnahme wurde der Arbeitskreis Gesundheitscoaching vom Vorstand des LBSP beauftragt, bestehend aus Norbert Gockner, Bettina Hahlweg, Reinhard Maar, Hans-J. Röthlein und Anita Spehr.

Ausgangslage
Beschäftigte – im schulischen Kontext insbesondere Lehrkräfte -, die nach längerer Erkrankung eine berufliche Eingliederung durchlaufen, erhalten nicht immer die optimale Unterstützung. Zudem werden Früherkennungsmerkmale oft zu spät wahrgenommen. Neben einer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung hat sich eine kurative Begleitung durch ein spezialisiertes Coaching als hilfreich erweisen.

Ziel der Weiterbildungsmaßnahme ist es, (Schul-)Psychologinnen und (Schul-)Psychologen für spezifische Coaching-Aufgaben im beruflichen Kontext zu qualifizieren. Das Verständnis von Gesundheitscoaching, welches hier zugrunde liegt, basiert darauf, die Arbeitsfähigkeit und Berufszufriedenheit zu stärken bzw. wiederherzustellen. Wesentliche Elemente sind hier Vorsorge durch Vermeidung von Arbeitsunfähigkeit und Nachsorge durch kurative Hilfestellung bei Wiedereingliederung in den Beruf. Besondere Bedeutung haben dabei die klinische Psychologie und die Gesundheitspsychologie. Die psychologischen Konzepte Prävention, Resilienz und Salutogenese werden berücksichtigt.

Das psychologische Gesundheitscoaching versteht sich als eigenständige psychologische Begleitung in den Bereichen der primären und tertiären Prävention. Seine Wirksamkeit begründet sich auch darin, eine professionelle psychotherapeutische bzw. ärztliche Behandlung zu unterstützen und zu ergänzen.

Umfang der Weiterbildung
6 Module von jeweils 3- bis 4-tägiger Dauer umfassen insgesamt mindestens 120 Zeitstunden mit unterschiedlichen Referentinnen und Referenten.

Ort
Oase Steinerskirchen, Bildungshaus der Herz-Jesu-Missionare in 86558 Hohenwart. Für die Veranstaltungen hat der LBSP ein Zimmerkontingent reservieren lassen, aus welchem die Übernachtung der anmeldenden Person bedient wird. Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind verpflichtend bei dem Tagungshaus zu buchen und abzurechnen.

Preis
Die Weiterbildungskosten zum Psychologischen Gesundheitscoach (f/m) belaufen sich für Mitglieder des LBSP e. V. auf 1950 € bei Buchung bis zum 30.09.2015, danach 2150€. Nichtmitglieder bezahlen für die Weiterbildungsmaßnahme bei Buchung bis zum 30.09.2015 2450 €, danach 2650 €.

Die o. g. Weiterbildungskosten beinhalten Referentenhonorare, Arbeitsunterlagen und Kopien. Fahrkosten sind nicht enthalten. Die Tagespauschale von ca. 70 € umfasst Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee, Abendessen und Übernachtung im Einzelzimmer.

Teilnahmevoraussetzungen
Teilnehmen können (Schul-)Psychologinnen und (Schul-)Psychologen mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung (ohne Vorbereitungsdienst) bzw. 5 Jahren Berufserfahrung als Vollzeit-Psychologin bzw. -Psychologe.

Abschluss
Die erfolgreiche Teilnahme wird vom LBSP bescheinigt. Eine Zertifizierung zur Psychologischen Gesundheitscoachin LBSP bzw. zum Psychologischen Gesundheitscoach LBSP ist möglich. Näheres regelt die Zertifizierungsordnung.

Vormerkungen/Nachfragen
Bei grundsätzlichem Interesse und/oder bei Nachfragen zur Weiterqualifikation: Email an : jroethlein@lbsp.de

Anmeldung
Bitte per Anmeldeformular an die Geschäftsstelle!

Die Anmeldeunterlagen finden Sie hier: LINK

KIM 21

KIM 21 (Januar 2014)

Unseren Leserinnen und Lesern alles Gute für 2014, Gesundheit, Zufriedenheit und viele glückliche Stunden!

LBSP

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Die nächste Sitzung des RÖff findet am 25.01.2014 im Verein Lehrerheim in Nürnberg statt.

AK Coaching

Der AK Coaching trifft sich am 25.01.2014 in Günzburg.

Vorstand

Die nächste Vorstandssitzung ist für den 22.02.2014 im Haus der Pädagogik in Nürnberg terminiert.

SCHULPSYCHOLOGIE / PSYCHOLOGIE

9. Forum Kommunale Schulpsychologie in Nürnberg

„www.chatten-lernen-zocken-mobben.schulpsychologie.de –

Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche“

Die Berichte liegen vor und können auf der HP des Instituts für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg (IPSN) aufgerufen werden:

http://www.nuernberg.de/internet/paedagogisches_institut/schulpsychologie.html

21. Bundeskongress für Schulpsychologie

Der BuKo „Neue Schulwelten – Herausforderungen für die Schulpsychologie“ findet in diesem Jahr vom 12. bis 14. November in Landshut/Bayern statt. Die Sektion Schulpsychologie im BDP und der LBSP arbeiten dabei eng zusammen. Der Vorstand des LBSP würde es sehr begrüßen, wenn sich viele  Mitglieder aktiv in Form von Vorträgen und Workshops beteiligen. Anmeldeschluss für die

Meldung von Beiträgen: 28. Februar 2014. Das Anmeldeformular für Ihre Beiträge und weitere Informationen finden Sie unter: www.bdp-schulpsychologie.de/buko2014

Aktualisiertes Berufsprofil der Sektion Schulpsychologie im BDP

Das überarbeitete Berufsprofil „Schulpsychologie in Deutschland“ liegt jetzt in 3. Auflage vor. Trotz aller föderalen Unterschiede zeigt die Schulpsychologie in Deutschland ein einheitliches Berufsprofil. Zu finden ist die Doku unter www.bdp-schulpsychologie.de

Curriculum Schulpsychologie

Auch im Jahr 2014 veranstalten die Deutsche Psychologen Akademie und die Sektion Schulpsychologie des BDP das „Curriculum Schulpsychologie“, in diesem Jahr im Zeitraum vom 13.2. bis 22.11.2014 in Hamburg. Neben der Vermittlung einer auf das Arbeitsfeld bezogenen Grundqualifikation soll auch die Entwicklung persönlicher Ressourcen gefördert werden. Weitere Informationen unter: www.psychologenakademie.de

Cyber-Mobbing

In der Website techfacts findet man einen Artikel gegen Cyber-Mobbing. Als Experte, der eine Aufklärungskampagne gegen Cyber-Mobbing führt, fungiert Martin Römhild. Er macht auf einen Artikel: http://www.techfacts.de/ratgeber/was-ist-cyber-mobbing aufmerksam. Der Artikel enthält hilfreiche Tipps für Schüler, Eltern und Lehrer sowie Hinweise auf strafbare Handlungen.

Über das Image der Psychologie

So lautet das Titelthema der aktuellen Ausgabe (1/2014) des report psychologie, den der BDP herausgibt.

Flyer zu „Rückenbeschwerden und Psyche“ des BDP

Im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeit“ des BDP ist ein neuer Flyer erschienen. Arbeitsbelastung und Rückenschmerzen stehen oft im Zusammenhang. Eine angemessene psychologische Beratung und Unterstützung ist unverzichtbar und oft zum Vorteil der Unternehmen. Download unter folgendem Link:

www.bdp-verband.de/bdp/archiv/gesunde-arbeit/BDP-Broschuere-07-Ruecken.pdf

Notfallpsychologie – Neues Curriculum

Im Zeitraum vom 7.3. bis zum 8.11.2014 führt die Deutsche Psychologen Akademie in Tübingen, Frankfurt, Berlin und Köln ein Curriculum zur Fortbildung in Notfallpsychologie durch (Zertifikat „Notfallpsychologe/Notfallpsychologin BDP“). Weitere Informationen unter: www.psychologenakademie.de

DIVERSES

15 Jahre JIM-Studie

Die JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest dokumentiert seit 15 Jahren die Mediennutzung der Zwölf- bis 19-Jährigen von Jugendlichen in Deutschland. Während 1998 nur fünf Prozent der Jugendlichen regelmäßig das Internet nutzten, sind es heute 89 Prozent. Mehr Informationen sind der Pressemeldung zu entnehmen: Download der Pressemeldung vom 5.12.2013

Die aktuelle Studie kann heruntergeladen werden: Download der Studie (pdf)

Wissenschaftspreis des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V., vergibt zum fünften Mal den Wissenschaftspreis des BVL für empirische Arbeiten auf den Gebieten der Legasthenie und Dyskalkulie. Bewerber senden ihre Unterlagen bitte bis zum 31.01.2014 an Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne.

Anschrift s. https://bvl-legasthenie.de/bundesverband/wissenschaftlicherbeirat

Thema des Monats: Bildung sowie Informelle Bildung

Bildung steht im Fokus der gedruckten Ausgabe. Prof. Dr. Siegfried Preiser schreibt über „Lebenslange Bildungschancen“ und Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan über die Durchlässigkeit des Bildungssystems der Zukunft.

Im Interview zum Thema des Monats erläutert Prof. Dr. Maria von Salisch, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Uni Lüneburg, die „Alltagsbildung“: www.report-psychologie.de/thema-des-monats.

Es lohnt sich, diese Seite mit Hinweisen auf Literatur, Links und Downloads anzuschauen!

TERMINE / Fortbildungen

Fachtag Coaching

Um Aspekte des Coachings geht es bei einem Fachtag am 10.02.2014 in Bonn. Mehr Info unter www.wirtschaftspsychologie-bdp.de

„Bildungschancen durch Diversity-Kompetenz – Migration & Gender“

Unter diesem Titel laden das Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung und das Büro für Gender und Diversity der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie das Institut für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg (IPSN) zu einer Tagung am 21.02.2014 in Nürnberg ein. Informationen unter https://www.zfl.fau.de/bildungschancen2014

Kursleiterschulung: Stressbewältigungstraining für Kinder und Jugendliche

Vom 07.03. bis zum 08.03.2014 findet in Münster eine Kursleiterschulung statt, in der neben Diagnoseinstrumenten multimodale Ansätze zur Prävention und Intervention vermittelt werden. Weitere Informationen unter: www.psychologenakademie.de

Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung

Unser Verbandsmitglied StDin Dr. Anita Hereth, Referat Psychologie / Pädagogik / Führungsfortbildung / Gesundheitsförderung, macht auf zwei Veranstaltungen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aufmerksam:

  • LG-Nr. 86/067: Persönlichkeitsstile und Persönlichkeitsstörungen. 9.-11. April 2014. Weitere Infos:

http://alp.dillingen.de/lehrgaenge/suche/lg_lehrgang.php?Lg_ID=19562

  • LG-Nr. 86/094: Klinisch-psychiatrische Störungen: Epidemiologie, Diagnose und Therapie ausgewählter Störungen. 7.-9. Mai 2014. Weitere Infos:

http://alp.dillingen.de/lehrgaenge/suche/lg_lehrgang.php?Lg_ID=19563

Anmeldung über FIBS

BVL-Kongress

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) führt vom 9. – 11. Mai 2014 seinen 18. Kongress mit dem Thema „Übergänge gestalten – von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter“ im CongressCenter Erfurt durch.

In über 50 Symposien zu zentralen Themen der Legasthenie und Dyskalkulie werden von anerkannten Wissenschaftlern und Praktikern aktuelle Forschungsergebnisse und praktische Erfahrungen aufgezeigt. In 16 Workshops werden zusätzlich praktische Übungen und vertiefende Informationen zu Diagnostik und Förderung bei Dyskalkulie und Legasthenie angeboten.

Im Rahmen des Kongresses findet traditionell auch die „International Conference“ statt, welche unter dem Motto „Understanding dyslexia and dyscalculia – new insights from neurobiological research“ steht.

Bis zum 31.01.2014 steht ein Frühbucherrabatt bereit. Da bei den Workshops nur eine limitierte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht, sichert eine frühe Anmeldung die Teilnahme. Das Kongressprogramm steht auf der Homepage des BVL unter

http://bvl-legasthenie.de/kongress2014 zum Download bereit.

„Begegnung zweier Gesellschaften – Therapie in Trance“

Vom 20. bis 22.06.2014 findet in Blankenburg (Harz) eine gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training (DGÄHAT) und der Deutschen Gesellschaft für Entspannungsverfahren (DG-E) statt. Programm, Informationen und Anmeldung: www.dgaehat.de oder www.dg-e.de

 

In eigener Sache

Die Kurzinformationen für Mitglieder (KIM) werden in unregelmäßigen Abständen an die Mitglieder verschickt. Wer auf diesem Weg Informationen an die Mitglieder weitergeben möchte, mailt diese an Ingo.Hertzstell@lbsp.de . Willkommen sind alle Informationen, die für die Mitglieder von Interesse sein könnten: Hinweise, Themen, Termine.

Denjenigen, die mir bereits Informationen haben zukommen lassen, möchte ich an dieser Stelle herzlichen Dank sagen! Bitte unterstützen Sie den Informationsfluss innerhalb des LBSP auch weiterhin!

 

Coaching- Weiterqualifikation des LBSP

Die Planungen für die Coaching- Weiterqualifikation des LBSP für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen haben inzwischen sehr konkrete Formen angenommen. Die Terminierung ist erfolgt, die Frage des Seminarortes ist geklärt und die Aquirierung des Referent/inn/enpools ist weitgehend abgeschlossen.

Dank der vorzüglichen Vorarbeiten des AK-Coaching kann der LBSP eine hochwertige Qualifikation mit profilierten Referenten zu einem vergleichsweise äußerst günstigen Preis anbieten, der z.T. nur  ein Drittel der Kosten für eine vergleichbare Qualifikation bei anderen Anbietern umfasst.

Die Weiterqualifikation des LBSP kann durch den BDP zertifiziert werden.

Der nächste Schritt ist Festlegung der Teilnehmerkreises.

Zu diesem Zwecke sind anbei die wesentlichen Informationen aufgeführt, die  eine Entscheidung erleichtern sollen.

Der Seminarort „Oase Steinerskirchen“ hat sich bei der vorherigen Qualifikation des LBSP sehr bewährt und dem gemeinsamen Lernen einen gewinnbringenden Rahmen gegeben.

Für weitere Nachfragen steht der AK-Leiter Reinhard Maar oder meine Person zur Verfügung.

Anmeldungen bitte an: r.maar@web.de

Hans-J. Röthlein

1.Vorsitzender LBSP

_________________

Infomaterial:

Anmeldung Bankeinzugsermächtigung

Flyer Coaching

Teilnahmebedingungen Coaching

Fortbildung des LBSP in Heilsbronn

Aufgrund der begeisterten Rückmeldungen in diesem Jahr haben wir noch einmal Frau Dr. Charlotte Tracht eingeladen:

Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind!

Grundlagen und Anwendungen des Provokativen Stils®

Der Provokative Stil® ist eine Kommunikationsform, die sich aus der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt hat. Farrelly machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und bewies, dass effiziente Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Der Provokative Stil arbeitet mit Humor und Herausforderung und lässt sich in (fast) jeden Therapie- oder Beratungsstil einbauen. Er eignet sich besonders bei Denk- und Gefühlsblockaden, die zu einseitigen, eingefahrenen und selbst schädigenden Verhaltensweisen des Klienten führen. Der Therapeut persifliert auf wertschätzende und humorvolle Weise diese selbst schädigenden Glaubenssätze, so dass der Klient darüber lachen kann, und provoziert auf diese Weise Denk- und Verhaltensänderungen.

Im Seminar wird Charlotte Tracht den kognitiven Rahmen des Provokativen Stils (Grundlagen, Menschenbild, Therapieauffassung, Haltung des Therapeuten) abstecken und durch Live-Arbeiten veranschaulichen. In zahlreichen Übungen haben die TeilnehmerInnen außerdem die Möglichkeit, den Provokativen Stil selbst auszuprobieren und zu üben.

Achtung: Das Seminar ist sowohl für TeilnehmerInnen geeignet, die bereits 2012 beim Seminar Provokativer Stil und Impro mit dabei waren, als auch für „Neulinge“, die den Provokativen Stil erstmalig kennenlernen möchten.

Die Referentin Dr. Charlotte Tracht führt nicht nur seit Jahren Seminare zum Provokativen Stil® durch, hält zu diesem Thema Vorträge und macht Einzelberatungen für die unterschiedlichsten Zielgruppen. Sie ist auch Gründungsmitglied der Improvisationstheatergruppe …efa – „ecstasy für arme“, mit der sie seit 1999 regelmässig auftritt. Ihre langjährige Erfahrung im Bereich Provokativer Stil und Impro sind bei der Durchführung ihrer Seminare sehr wertvoll und ihre Begeisterungsfähigkeit äußerst ansteckend.

Mehr Infos unter: www.provokativ.com und www.improkom.de

Termin: Beginn am Mi, den 08.05.2013, mit dem Abendessen um 18 Uhr Ende am Fr, den 10.05.2013, mit dem Kaffeetrinken um ca. 16 Uhr

Ort: Religionspädagogisches Zentrum (RPZ) der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 91556 Heilsbronn, Tel.: 09872 509 – 145

Kosten: s. Anmeldeformular: Anmeldung Heilsbronn

An der Tagung können maximal 30 Personen teilnehmen, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Fortbildung ist bei FIBS (E247-0/13/10, Lehrgangs-Id: 8614) angemeldet.

Schickt bitte das ausgefüllte Anmeldeformular (mit Einzugsermächtigung) bis spätestens 20.03.2012 an:

Doris Graf, Liesl-Karlstadt-Str. 5, 82152 Planegg

E-Mail: dgraf@lbsp.de

Die Bestätigung für die Anmeldung erfolgt innerhalb einer Woche per Mail.

Satzungsänderung

Satzungsänderung

Die Mitgliederversammlung (08.12.2012 in Nürnberg, Verein Lehrerheim) ist aufgerufen, über Änderungen der derzeit gültigen Satzung zu entscheiden. Näheres im Mitgliederbereich.

 

 

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