LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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Onliner fast drei Stunden täglich im Netz

Ein interessantes Ergebnis der ARD/ZDF-Onlinestudie 2013:

„Die Internetverbreitung in Deutschland weist in den letzten Jahren nicht mehr die hohen Wachstumsraten auf wie zu Beginn dieses Jahrtausends. Gleichzeitig steigt die Nutzungsdauer im Netz rapide an – gefördert durch die zunehmende Vertrautheit mit den Möglichkeiten des Netzes und nicht zuletzt durch die mobilen Endgeräte. Die Nutzer haben erkannt, dass das Internet mehr bietet als elektronische Post, die Suche nach dem günstigsten Flugticket oder den schnellen Zugang zu Service-Informationen. Das Internet ist für die meisten Onliner integraler Bestandteil ihres Alltags. Zwar gilt noch nicht für alle Onliner „always on“, dennoch sind Videos und Audios im Netz, Communitys, Onlinebanking und Onlineshopping für die meisten Deutschen heute Selbstverständlichkeiten. Dies zeigt die aktuelle ARD/ZDF-Online- studie, die seit 1997 jährlich durchgeführt und wie keine andere Studie im deutschsprachigen Raum die Entwicklung des Internets von den Anfängen bis zur Gegenwart und damit vom elitären Minderheitenmedium zu dem Medium beschreibt, das sich so schnell wie kein anderes verbreitet und seit der Erfindung des Buchdrucks für viele Experten die größten Auswirkungen auf das all- tägliche Leben hat. „

Quelle: http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/0708-2013_Eimeren_Frees_01.pdf

Welche Folgen hat diese Mediennutzung für die Nutzer/die Gesellschaft/die Schule?